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German Swooping Open Projekt Print E-mail

Das German Swooping Open Projekt wurde 2003 von Nadine Farid und Sascha Wawro initiiert und seitdem in den Bereichen Wettbewerb, Ausbildung und Sicherheit permanent weiter vorangetrieben. In den darauf folgenden Jahren haben sich Kooperationen und enge Kontakte zu den weltbesten Organisatoren und Coaches entwickelt.

Hierzu zählt das USA PD Factory Team, Team Extreme Coach und Pro Swooping Tour Organisator Jim Slaton, Safe Flight School Canopy Coach Brian Vacher, Euro Swoop Tour Organisator Henny Wiggers und viele mehr.

Die German Swooping Open ist die bekannteste und größte Plattform in Deutschland, auf der jährlich Wettbewerbe in der Sonderdisziplin des Fallschirmsports, dem Swooping, durchgeführt werden.

 

Bisherige Veranstaltungen

 

German Swooping Open 2003

German Swooping Open 2004

German Swooping Open 2005

German Swooping Open 2006

German Swooping Open 2007

German Swooping Open 2008

German Swooping Open 2009

 

German Swooping Open 2010 is coming up...

 

Zur Weiterentwicklung des Sicherheitsbewusstseins bei der Nutzung von hochmodernen Fallschirmen kooperieren wir seit Jahren mit dem top Coach Brian Vacher von der Safe Flight School in Empuriabrava (Spanien). Brian Vacher hat mittlerweile mehrfach an fast allen bedeutenden Sprungplätzen in Deutschland Canopy Piloting Seminare mit großen Erfolg durchgeführt. Die konsequente Schulung sowie Weiterbildung von Nachwuchsspringern und erfahrenen Fallschirmpiloten ist eines der erklärten Ziele des German Swooping Open Projekts.

Die German Swooping Open ist ein non kommerzielles Sportprojekt, mit mittlerweile multinationalem Bekanntheitsgrad und internationaler Beteiligung. Ein Beleg dafür ist das immer stärker werdende Medieninteresse an den jeweiligen Events. Für die Zuschauer ist dieses Element des Fallschirmspringens deshalb sehr spektakulär, weil sie den Wettkampf am Boden unmittelbar, hautnah und live miterleben können.

Die Wettkämpfe finden über besonderen Wasserflächen (Ponds) von ca. 70m Länge und 10m Breite statt, die für das Swooping angelegt wurden.

Die Kunst ist es, die sehr kleinen und wendigen Hochleistungsfallschirm mit einer Drehung in 200 bis 300 Meter Höhe so zu beschleunigen, dass dabei eine Geschwindigkeit von bis zu 180 km/h erreicht wird. Die geflogene Parabel endet möglichst horizontal über dem Boden. Dabei nimmt der Fallschirmpilot die Sinkgeschwindigkeit mit in die waagerechte Fluglage. Er kann jetzt Strecken von mehr als 200m fliegen, ohne den Boden zu berühren. Diese Disziplin heißt dann im Wettkampf Distance.

Bei der Disziplin Speed wird die durch zwei 1,5m hohe Tore, in der Regel im Abstand von 40m, mit Lichtschranken durchflogene Geschwindigkeit in km/h gemessen und entsprechend bewertet.

Die Disziplin Accuracy erfordert höchste Präzision, da hierbei sowohl wichtige Zusatzpunkte beim Surfen mit dem Fuß durch das Wasser erreicht werden können, als auch bei der abschließenden Ziellandung in den Wertungsfeldern mit unterschiedlicher Punktehöhe.

Bei der Disziplin Freestyle werden verschiedene Freestlyemanöver ausgeführt. So wird z.B. beim Blindman der Körper im Gurtzeug um 180° verdreht und dadurch rückwärts über den Pond gesurft. Die Bewertung ist abhängig vom Schwierigkeitsgrad des ausgeführten Freestylmanövers sowie dessen korrekter Umsetzung.

 

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